Coppermine neu ausprobiert

Wohin mit tollen Urlaubsfotos? Vielen Usern nicht wohl dabei, die Dateien bei kostenlos verfügbaren Diensten abzuspeichern. Niemand weiß, wo die Bildern liegen, wer Zugriff darauf hat oder unter welchen Datenschutzbedingungen das Material gespeichert wird. Wenn Sie die Dateien auf eigenem Webspace speichern, vor allem auf Servern, die in Deutschland stehen, haben Sie schon mehr Überblick über die Rechtslage.

Viele kostenlose Bilderdienste bei großen, internationalen Anbietern sind auf der anderen Seite recht komfortabel. Natürlich möchte man als User in diesem Punkt keine Abstriche machen.

Ein Tool, das sich seit vielen Jahren als Online-Fotoarchiv und Präsentationsanwendung sehr gut bewährt hat, ist Copperine. Wir haben Coppermine seit langem in unserer Reihe der clickStart-Anwendungen, so dass man mit dem erstmaligem Installieren der Anwendung keine Probleme haben wird. Sie brauchen nur ein goneo Webhosting Basic Paket L oder XL oder auch  – für mehr Speicherplatz und flotteres Arbeiten am Notebook oder PC – einen goneo Webserver Business oder Business Plus Tarif.

Frische Coppermine Installation

Ohne Bilder wirkt Coppermine natürlich arg spartanisch. Das Standardtemplate in nüchtern-dezentem hellblau-weiß. Leider ist es nicht responsiv. Dennoch kann man es auf Smartphones ganz gut bedienen.

Features

Um es gleich vorweg zu nehmen: Coppermine als Anwendung wirkt, wie wir finden, als wäre sie in die Jahre gekommen. Dieses Schicksal teilt die Fotogalerieanwendung mit vielen anderem PHP/MySQL-Tools und Programmen auf Open Source Basis. Viele Projekte wurden mit der zunehmenden Verbreitung von PHP und MySQL auf Servern mit Euphorie gestartet, so dass für viele Anforderungen Lösungen verfügbar waren. Wenige haben überlebt. Zu den großen Stars dieser Zeit gehören WordPress, Joomla und Drupal und auch Tools wie MySQLDumper. Natürlich existieren viele Anwendungen, die einmal geschrieben wurden noch, aber ob ein Projekt lebt oder nur noch gerade so am Leben gehalten wird, erkennt man ein wenig daran, wieviele Updates pro Jahr erscheinen. Von Coppermine sehen wir eher Servicereleases bzw. Sicherheitsupdates. Auf Dauer wird dies nicht reichen, sonst bleiben die User weg und die Anzahl der Neuinstallationen geht in den Keller. Damit fehlt dann die Userbasis, für die es sich zu entwickeln lohnen würde.

Diesen Umstand kann man auch anders deuten: Das Projekt ist eben so weit gereift, dass alle möglichen Features und Möglichkeiten bereits integriert sind. Für Coppermine kann man dies durchaus ernsthaft behaupten. Und was das Design angeht: In einem alten Blogbeitrag schreibt der Entwickler selbst, dass er eben aus einer anderen Richtung an die Dinge herangegangen ist. Er selbst sei eben kein Webdesigner und suchte eher nach Möglichkeiten, seine Windsurf-Bilder online zu bringen.

Vielleicht ist Coppermine ganz gut mit Typo3 vergleichbar. Beide markieren einen bestimmten, hohen Standard, was den Funktionsumfang und die Qualität der Software angeht. Beide Systeme sind templatefähig und können mit einer Vielzahl an Erweiterungen ergänzt werden. Beide gehören zu den Spitzengruppen ihrer Art, Typo3 für die Gruppe der Open Source Content Management Systeme und Coppermine für die multiuserfähige Bilderwebgalerieanwendungen.  Dennoch müssen sich die Anwendungen weiterentwicklen, so wie man das bei WordPress oder Joomla auch beobachten kann. Mitunter wird auch ein Versionssprung notwendig und das ganze Projekt muss auf eine neue Codebasis gestellt werden. Typo3 hat diesen Sprung mit dem NEOS/Fluid Framework in Angriff genommen, Coppermine leider nicht. Wir haben es – so weit muss man ehrlich sein – mit einer Anwendung zu tun, die an das Look & Feel von früheren Joomla-Versionen erinnert.

Coppermine ist templatefähig. Im Web gibt es einige Anbieter, die Vorlagen für Galerien bereitstellen. Dies ist ein großes Plus. Damit lässt sich Coppermine nahezu nahtlos in bestehende Webumfelder integrieren.

Zudem ist Coppermine ein multiuserfähiges System. Neben den Administratoren kennt Coppermine standardmäßig schon die Rolle der „normalen“, registrierten User, die Bilder einstellen können, aber das Aussehen und die Präsentation nicht grundsätzlich verändern können.

Außerdem beherrscht Coppermine auch den Umgang mit den Bildern: Die Bildinformationen wie Exif – Daten werden in der MySQL Datenbank hinterlegt, Thumbnails und Zwischenbilder werden automatisch erzeugt.

Bilder sind in Coppermine nach Usern, Kategorien und Alben organisiert. Jedes Bild hat einen eigenen Titel und ein Feld für textliche Beschreibung. Auch eigene Textfelder sind definierbar. Die Textfelder sind durchsuchbar, was die integrierte Suchfunktion einigermaßen mächtig macht.

Über Plugins ist das Grundsystem erweiterbar. Die Spanne der verfügbaren Erweiterungen lässt sich grob in zwei Kategorien einteilen, nämlich in Admintools und visuellen Erweiterungen.

Bemerkenswert ist, dass es eine deutsche Sprachversion für Coppermine gibt. Die Dokumentation allerdings ist nur zum Teil ins Deutsche übersetzt worden.

Start mit Coppermine

Zum Start meldet sich Coppermine am PC Bildschirm recht aufgeräumt. Adaptiv ist das Standardtemplate nicht.

Dafür kann man Bilder recht bequem mit einem Flash-basierten Multiuploadtool hochladen. Auch der Weg über FTP ist möglich.

User, Alben und Kategorien

Der Administrator kann zusätzlich zu den Standardgruppe „Administrators“, „Registered“ und „Guests“ weitere Usergruppen anlegen und die gewünschten Berechtigungen vergeben, also zum Beispiel ob der User in dieser Gruppe an Abstimmungen teilnehmen darf oder ein Bild als E-Card verschicken darf. Zudem kann pro Gruppe der mögliche Speicherplatz festgelegt werden.

Screenshot von Coppermine, um Eigenschaften für das Album festzulegen

Der erste Schritt in Coppermine ist für gewöhnlich, ein Album und eine Kategorie anzulegen. Hier lassen sich auch viele Berechtigungen für dieses Album festlegen.

Wer seine Coppermine Installation für mehr als sich selbst (also für weitere Benutzer) öffnen will, muss die User-Registrierung aktivieren. In Coppermine ist dazu die Änderung von Werten in der zugehörigen MySQL Datenbank nötig. Die Datenbank hat man während der Installation festgelegt, auch bei der Installation mit clickStart. Auf genau diese Datenbank muss man nun zugreifen, um einzelne Einstellungen zu verändern. Coppermine hat bis heute keine eigene Konfigurationsseite in der Anwendung. Die wichtige Tabelle heißt „cpg148_config“ und der dazugehörige Eintrag (Schlüssel) ist „allow_user_registration“.

Ändern kann man die Werte mit Hilfe des im goneo Kundencenters integrierten „Datenbankadministrationstools“, das über den Menüeintrag „Webserver“ aufzurufen ist. Danach ist die Eingabe des Datenbanknamens und des zugehörigen Passworts nötig. Beide Angaben findet man ebenfalls im Kundencenter unter „Webserver“ und dann im Unterpunkt „Datenbanken Übersicht“. Man muss in diesem Fall den Wert von „allow_user_registration“ von 0 (Standardeinstellung) auf 1 ändern.

Bilder hochladen

Bilder können recht einfach und ohne Verrenkungen hochgeladen werden. In unserem Test konnten wir problemlos über 500 Bilder auf einmal hochladen ohne den Umweg über FTP gehen zu müssen. Das eingebaute Uploadtool macht es möglich.

Es lassen sich viele Hundert Bilder auf einmal hochladen. Dafür ist ein Flash-basiertes Tool integriert.

Es lassen sich viele Hundert Bilder auf einmal hochladen. Dafür ist ein Flash-basiertes Tool integriert. Standardmäßig ist die Dateigröße auf 1 MB limitiert.

Multiupload mit Flash

Leichte Bedenken kamen uns allerdings wegen der verwendeten Technologie im Multidateienuploadtool. Es handelt sich um Flash von Adobe, das bei vielen Herstellern von Notebooks nicht gemocht wird und nun zunehmend von HTML5 ersetzt wird, wenn es darum geht, Animationen in einer Webseite zu integrieren oder andere Objekte einzubetten. Insofern muss man vielleicht schon mit dem baldigen Ableben von Flash rechnen. Zum Glück stehen weitere Uploadmöglichkeiten und Clients bereit, unter anderem für Windows und Mac OS.

Maximale Uploadgröße erhöhen und andere Einstellungen

Die Standardeinstellung für die maximale Größe der einzelnen hochzuladenden Bilder beträgt nur 1 MB. Typische Fotos aus Consumer-SLR-Kameras oder Smartphones haben so um die 600 KB, können also ohne Probleme hochgeladen werden. Wer größere Dateien über das Frontend hochladen möchte, sollte die Dateibegrenzung hochsetzen. Auch dies geschieht über einen Eingriff in die in der Datenbank hinterlegten Werte.

Coppermine Datei zu groß Warnung.

Der Standardwert für die maximale Uploaddateigröße beträgt nur 1 MB. Für viele Bilder, die im JPG Format vorliegen, reicht das auch heute noch, doch eine Erhöhung des Wertes ist dennoch empfehlenswert.

Der entsprechende Schlüssel heißt „max_upl_size“ in der Tabelle „cpg148_config“, wobei „148“ hier die Versionsnummer widerspiegelt. Spätestens dann, wenn man Videos hochladen will, wird man nicht umhin kommen, diesen Wert anzupassen.

Coppermine hat noch viele weitere Möglichkeiten, die Ein- und Ausgabe von Bildern zu beeinflussen. Eine umfangreiche und detaillierte Darstellung findet sich hier (englisch):  http://documentation.coppermine-gallery.net/en/configuration.htm#admin

PHPinfo-Ausgabe in Coppermine

Wir überprüften die PHPinfo()-Ausgabe. Bei goneo ist serverseitig ein Wert von 20 MB als maximale Uploaddateigröße vorgesehen. Der Wert für die maximale Dateigröße einer hochzuladenden Datei muss in der Coppermine -Datenbank angepasst werden, sollten 1 MB nicht ausreichen.

Ingesamt sind in der Config-Tabelle 208 Einstellungen zu finden, unter anderem auch ein Eintrag für den Namen der Galerie. Dieser wird im Standardtemplate oben rechts ausgegeben. Auch wenn man diesen Eintrag einfach aus der Templatedatei tilgt oder die Variable überschreibt, sollte man einen ordentlichen Namen in der Datenbank setzen, damit bei E-Cards- oder Mailversand nicht der Standard „Your Gallery Name here“ verwendet wird.

MySQL Datenbank von Coppermine.

Es gibt einen Wert in der zugehörigen MySQL Datenbank, der verändert werden muss. Praktischerweise kann man dafür das Datenbank-Administrationstool verwenden, das über das goneo Kundencenter angebunden ist.

Ansichten

In Coppermine sehen wir drei prinzipielle Darstellunggrößen: Thumbnail, Zwischenbild und Originalgröße. Die beiden ersteren werden von Coppermine generiert. Der Zugriff auf die Bilder lässt sich gut steuern, da man Berechtigungen vergeben kann.

Damit auf der Startseite etwas passiert, werden standardmäßig einige der neusten (zuletzt hochgeladenen) Userbilder angezeigt sowie einige per Zufall bestimmte Bilder. Ein Klick auf ein Bild öffnet die Einzelansicht mit Navigation per Filmstreifen. Ein Doppelklick auf ein Bild in der Einzelansicht stellt das angeklickte Bild in Originalgröße dar. Dieses Bild bekommt von Coppermine eine eindeutige URL ohne Parameter, was praktisch ist, wenn man dieses Bild in Webseiten oder in sozialen Netzwerken verwenden möchte.

Man kann Bilder von anderen Usern kommentieren oder bewerten lassen. Diese Funktionen sind abschaltbar.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass Coppermine auch andere Formate als JPG beherrscht und selbst mit Videos klarkommt. So kann man auch Bewegtbild selbst hosten und sharen und muss sein Material nicht zu Youtube oder Vemeo laden. Zwar holt man sich mit Videoclips noch eine Reihe weiterer Fragen auf den Tisch, vor allem hinsichtlich Player, Formate und Kodierungen, aber das Schöne ist, Coppermine ist dafür offen.

Editor

Ein wenig lässt sich ein Bild mit Coppermine auch verändern: Ein Zuschnittseditor ist eingebaut. Außerdem kann man das Bild drehen, allerdings nur in Schritten von -90, 180 und +90 Grad. Schön wäre, wenn es hier eine Brücke zu Pixlr geben würde. Das würde das System insgesamt aufwerten.

Brücken zu anderen Systemen

Coppermine erinnert auch optisch an die Ästhetik von Boardsystemen (Foren) wie phpBB oder VBulletin. In solche Boards lässt sich Coppermine auch gut integrieren. Der Bridge-Bereich in Coppermine unterstützt den Administrator dabei. In Zeiten von übergreifenden Social Media Angeboten sind Foren aber selbst nicht mehr unbedingt der letzte Hype.

Coppermine Bridges Sektion

Coppermine lässt sich gut in bestehende Board- bzw. Forensysteme integrieren. Damit sind eigene Communities mit vielen Features möglich.

Coppermine Updates

Aus Sicherheitsgründen sollte man stets die aktuellste, stabile Version verwenden. User, die als Administrator eingeloggt sind, werden von Coppermine auf Updates hingewiesen. Die letzten Updates, die wir sahen, waren hautpsächlich Sicherheitsupdates.

Coppermine Update Warnungen

Coppermine erinnert Admins an verfügbare Updates der Anwendung

Fazit

Es wäre schade, wenn Coppermine den Weg als eigenständiges Open Source Projekt beendet werden würde und nur noch im Maintenance Mode ein Dasein fristen muss. Natürlich ist die Konkurrenz für ein Galerietool wie Coppermine sehr, sehr groß. Die Betriebssysteme für Notebooks und PCs, allen voran MAC OS und Windows bringen leistungsstarke Fotoverwaltungsfunktionen ab Werk mit. Jeder Kamerahersteller legt Software zur Verwaltung der Bilder bei und auch Tools wie Picasa von Google werben um die Gunst der User. Aber selbst im Falle von Picasa fragt man sich, wie die Zukunft der Anwendung wohl aussehen wird, erst recht jetzt, wo Google sich nach und nach von Google Plus zu verabschieden scheint.

Technisch versiertere User werden kein Problem damit haben, Coppermine aufzusetzen und an eigene Bedürfnisse anzupassen. Mit goneo clickStart geht das schnell. Eigene Anpassungen sind möglich, aber nicht unbedingt nötig, um Coppermine zu nutzen.

Wir beobachten allerdings, dass selbst (semi-)professionelle Fotografen dazu übergehen, Gratis-Onlinedienste wie Flickr oder Google Fotos zu verwenden, um Bilder online zu teilen. Dies scheint bequemer und einfacher, allerdings sollte man auch das Kleingedruckte lesen. Wer darf was mit den Bildern tun? Dies ist eine für viele Fotografen entscheidende Frage und auf jeden Fall einer Betrachtung wert.

Als Tool, das mit den genannten Gratisanwendungen mithalten kann, ist Coppermine auf jeden Fall empfehlenswert.

Alternativen

Erstaunlicherweise findet man wenige Tools bzw. Scripts, die einen ähnlichen Ansatz verfolgen. JAlbum haben wir bereits an anderer Stelle erwähnt und vorgestellt. Diese Anwendung auf Java-Basis basiert auf einem lokal auszuführenden Script (für Windows, Linux oder MacOS erhältlich), das uploadbare Dateien herstellt, die dann per FTP zum Server transportiert werden.

Vorteil ist, dass man mit JAlbum auf dem Server keine Scriptunterstützung braucht, also auch kein PHP und erst recht keine Datenbank. Dafür ist JAlbum aber auch nicht multiuserfähig. Niemand wird Bilder hochladen können außer der Besitzer der Website – für viele Szenarien ist das völlig ausreichend, aber gegenüber Coppermine eine deutliche Einschränkung.

Andere Scripts, die wir gefunden haben, sind hoffnungslos veraltet und daher nicht mehr zu empfehlen. Was außerdem bleibt, sind die Onlinedienste wie Flickr, Google Fotos und ähnliche.

Für die Selbsthoster ist zudem noch ownCloud interessant, vor allem dann, wenn die öffentliche Präsentation von Fotos, Bewertung und Kommentierung nicht im Vordergrund steht. Dies aber untersuchen wir in einem der künftigen Beiträge zu Thema „Fotos online speichern“.

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6 Kommentare zu Coppermine neu ausprobiert

  1. René sagt:

    Auf der Seite „Einstellungen“ im Admin-Bereich kann man die Konfiguration von Coppermine verändern, ohne den „Umweg“ über die Datenbank zu gehen.

    Bspw. lässt sich im Bereich „Bild/Datei-Einstellungen“ im Punkt „Maximalgröße für das Hochladen von Dateien“ auch die Dateigröße anpassen.

    Vielleicht könnte man dahingehend den Artikel aktualisieren.

    Beste Grüße

  2. Oliver sagt:

    Hi, weiß jmd. ob es möglich ist Coppermine auch über eine verschlüsselte Verbindung laufen zu lassen? Danke!

    • Ja, das geht, wenn das Hostingpaket das gesharte SSL-Zertifikat unterstützt (mind. goneo Webhosting Basic XL). Hier ist dies demonstriert: https://vserver.ssl-secured-server.de/

      Unter „Experteneinstellungen“ im Kundencenter ist „vserver“ für die Domain eingetragen. Außerdem könnte man auf den Webserver Business oder Business Plus Paketen ein eigenes SSL Zertifikat für die eigene Domain benutzen.

      Für Serverkunden sind SSL Zertifikate im Kundencenter bestellbar.

  3. Johanna sagt:

    Das klingt nach einer wirklich guten Alternative zu flickr und picasa, wenn man die Rechte an seinen eigenen Fotos gewahrt wissen will. Kann man Coppermine auch irgendwie mit goneo easyPage verwenden? Ich suche immer noch nach einer Möglichkeit, dort kleine eigene Bildergalerien einzubauen…

    • Eine Einbindung könnte man so gestalten: man baut eine schlanke easyPage Seite, auf der man sich selbst darstellt (z.B. als Fotograf, mit Kontaktmöglichkeit und Impressum) und bindet Coppermine über das Menü an (externe Seite). Coppermine installiert man – je nach Geschmack auf eine eigene Subdomain (fotogalerie.meine-domain.de) oder ganz auf eine andere Domain.

      In easyPage selbst kann man die Bilder einzeln hinzufügen oder als Flickr Galerie einbinden, nicht jedoch als ausgesprochene Galerie (Slidero.ä.). Das geht nicht.

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