Kreativität: Ideen für mehr Content entwickeln

Wie verhilft man einer Website, die so vor sich hin dümpelt wieder zum Leben? Die Basics sind da, Produkte und Dienstleistungen sind korrekt und ordentlich beschrieben, dennoch sind nur wenige User auf der Website. Was nun?

goneo Podcast, Episode 7/17: Ideen für Inhalte finden

Alle »Podcast-Episoden findest du hier.

Abonniere den »goneo-Webhosting-Podcast bei iTunes (Feed)

Die wichtigsten Punkte, die helfen, um relativ schnell – und auch kostengünstig – mehr Besucher über die Suche oder Social Media auf die Site zu bringen:

  1. Mach mehr Content
    (guten Content)
  2. Mach mehr Content
    (wichtig ist auch diese Inhalte passend aufzubereiten)
  3. Mach mehr Content
    (Content, der deiner Zielgruppe etwas nützt)
  4. Verbessere das Design
    (hierzu zählen auch Navigation, Aufbau und Mobilfreundlichkeit)

Wie kommst du auf Ideen für guten Content und wie findest du Themen für Texte, für Geschichten, Bilderstrecken?

  • Kenne deine Zielgruppe
    Viele Internetunternehmer erstellen sogenannte Personas, also Beschreibungen fiktiver, prototypischer Kunden beziehungsweise Nutzer.
  • Finde neue Aspekte, geh auf die Metaebene
  • Nutze deine Kreativität

Einige Kreativitätstipps:

  • Nutze Mindmaps
  • Schreibe auf, Visualisere die Dinge
  • Bilde Assoziationen
  • Finde Cluster
  • Veranstalte Gruppendiskussionen und Brain Stormings mit Kollegen und Mitarbeitern
  • Denke an die Kubakrise und schütze dich vor Gruppendenken
  • Nutze Journalwriting
  • Nutze kreatives Schreiben
  • Surfe herum
  • Höre Leuten zu
  • Finde ein paar inspirierende Vorbilder
    Im Webbereich gerne empfohlen: Karl Kratz (https://karlkratz.de/onlinemarketing-blog/gute-inhalte/)

Wie kannst du die Themen angehen?

  • Nach der Themenfindung: Filtern, Wegwerfen, was nichts bringt (denke an deine Absichten, Ziele)
    • Brand Fit :
      Das Thema muss zu dir bzw. deiner Firma passen
      Das Thema muss für die Zielgruppe Relevanz besitzen
  • Grundhaltung: Jede Geschichte ist wichtig und potentiell der Hero Content. 
  • Es hilft, wenn man schnell ist und als einer der Ersten das Thema aufgreift.
  • Wenn man nicht der Erste ist, muss man einen anderen Dreh finden. Nicht einfach  Nachbeten, andere Perspektive finden, Zusammenfassung und Bewertung oder eine eigene Sicht mit eigenem Standpunkt geben.
  • Die Fakten müssen stimmen.
  • Achte auf Nutzwert.
  • Niemanden beleidigen.
  • Positiv sein.
  • Die Headline optimieren – sie entscheidet meist darüber, ob der Text gelesen wird.

Wie planst du Themen ?

  • Finde deine passende Systematik.
  • Hast du immer noch dein Ziel im Auge und Subziele formuliert?
  • Keyword Recherche
    Mit Google Trends könnte man anfangen
    https://trends.google.de/trends/
  • Finde ein Raster, z.B.
    • 20 % eigene Services, eigene Produkte
    • 50 % nutzwertige Inhalte
    • 30 % „Sharewürdiges“, Witziges, Originelles
  • Flexibel bleiben mit dem Contentplan
    • Weihnachten, Produktlaunches und Betriebsfeste kann man planen.
    • Reagiere auf aktuelle Ereignisse.

Letzter Tipp

Erstelle einen Zeitplan mit Lücken, der ein Raster beinhaltet, trage auch vage Ideen ein und konkretisiere sie im Wochenrhythmus.

Fazit

Es gibt natürlich andere Methoden außer mehr Content zu generieren, um Besucher auf die Website zu bringen.

Die Content-Strategie setzt an der Google-Suche an und verfolgt das Ziel, dass die Inhalte in der Google Suche sichtbar werden, so dass User auf den Suchtreffer klicken auf der eigenen Seite landen.

Zudem liefert Content auch Ansatzpunkte für Aktivitäten in Social Media Plattformen. Interessante geteile Inhalte verbreiten sich in der Community und User in diesen Communities klicken auf den Inhalt, um wiederum auf der Landeseite, die wir vorbereiten anzukommen.

Der Vorteil ist: Inhalte können mit begrenztem Budget auch von Websitebetreibern erstellt werden, die nicht auf einen großen Apparat oder teure Agenturen zurückgreifen können – natürlich innerhalb bestimmter Grenzen.

Alternative Methoden sind die Nutzung von sogenannten PPC-Modellen (pay per click) in der Google-Suche, auf Youtube oder im Facebook Netzwerk.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, best practise, Podcast abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.