goneo-Webhosting-Podcasts: Tägliche Routine für eine erfolgreiche eigene Website

Jede Woche am Freitag erscheint eine neue Episode im goneo-Webhosting-Podcast.

Wir beschäftigen uns darin mit Themen, die vor allem für Betreiber kleiner und mittelgroßer Websites interessant sind, für Einzelunternehmer, Freelancer und kleine Teams, die nicht auf große Budgets oder Mitarbeiterstäbe zurückgreifen können, die aber die Herausforderungen des Web-Geschäfts annehmen und ihren Erfolg ausbauen möchten.

Hier ist Episode 9/2017, die elfte insgesamt.

Die aktuelle Episode und auch das komplette Archiv aller vorangegangenen Episoden findest du auf unserer Podcastgenerator-Seite, mit Shownnotes, Downloadlinks, RSS-Feeds und Playern.

Gerne kannst du die Episode auch hier hören (dann allerdings musst du diese Seite geöffnet lassen).

Für unterwegs empfehlen wir dir, den goneo-Podcast zu abonnieren, zum Beispiel auf iTunes. Direkten Zugriff darauf erhälst du als Apple-iTunes-Nutzer, wenn du hier klickst. Android-Nutzer sind mit diesem Link besser bedient.

Die letzten Episoden waren einigermaßen marketinglastig.

Unser Ziel war, darzustellen, wie man mit neuen Inhalten eine existierende Website aufzuwerten kann, damit sie wieder für Besucher attraktiv wird. Die Suchmaschinen werden diese neuen Inhalte finden, indizieren und mehr Besucher werden deine Domain entdecken.

Die eigene Website ist eine effiziente Möglichkeiten, um mit der Zielgruppe, die man als Geschäftsmann oder -frau, Händler, Verein oder Einzelperson gewählt hat, zu kommunizieren.

An Content Marketing kommt man heite nicht vorbei, wenn man sich nicht auf Pay-per-Click-Methoden in Facebook oder Google Adwords verlassen möchte. Zwar wirken diese Maßnahmen sehr schnell, verschlingen aber sofort ein recht hohes Budget.

Inhalte zu erstellen, lässt sich hingegen auch für den Einzelkämpfer oder in kleinen Teams organisieren, ohne dass sofort externe Kosten entstehen.

Wichtig ist dabei zu bedenken, dass die Erfolge sich erst über Zeit einstellen werden.

Entscheidend sind folgende Dinge:

  • Du hast guten Content online.
  • Du hast deine Tools im Griff.
  • Du kennst deine Stellschrauben.
  • Du hast die Website täglich und wöchentlich im Blick, du kennst die Ziele und du verfolgst diese Ziele auf Tagesbasis.

Zur täglichen Routine gehört:

  • Du checkst jeden Tag, wie deine Website aussieht, ob alles funktioniert, ob User-Kommentare eingegangen sind und beantworttest diese.
  • Du checkst jeden Tag deine Piwik Zahlen oder deine Google-Analytics-Zahlen.

Zur wöchentlichen Routine gehört:

  • Wenn es dein Ziels ist, die Sichtbarkeit im Web zu erhöhen, schau unter www.sichtbarkeitsindex.de nach
  • Gehe mindestens einmal in der Woche in das SEO-Tool deiner Wahl.
  • Wirf einen Blick in die goneo-Statistik im Kundencenter, die nicht nur Besucher-orientiert arbeitet (wie Piwik), sondern weitere Informationen liefert.
  • Analysiere gegebenenfalls die Logfiles (dies ist auch möglich, selbst wenn du Google Search Console nicht nutzt und aus irgendwelchen Gründen auch kein Piwik oder Google Analytics einsetzt).

Wie man mehr über Online-Marketing erfährt und welche Möglichkeiten dir kostenlos zur Verfügung stehen, haben wir in einer der vergangenen Podcast-Episoden oder auch in Blogeinträgen schon oft aufgegriffen.

TIPP: Zur Information gibt es viele Podcasts, unter anderem den OR Podcast.

Zusätzlich werden wir hier im Blog eine neue Kategorie einführen, um dort Tipps und Informationen über kostenlose Know-How-Quellen zu sammeln. Diese Tipps sind unter dem Menüpunkt „Website-Marketing-Tipps“ hier im Blog von goneo gesammelt.

Wichtig: Aktuell erreicht uns die Mitteilung über eine Version 4.8.3, die ein Sicherheitsloch stopft, das eigentlich mit 4.8.2 erledigt gewesen sein sollte. Es handelt sich um eine SQL-Injection-Problematik, die ein schnelles Update erforderlich macht.

Onlinespeicher mit onwCloud oder Nextcloud

Die Washington Post berichtet über eine Panne bei Google Drive . Demnach hat Google einige wenige rechtmäßige User von GoogleDrive gesperrt, darunter auch eine Reporterin, die einen Artikel für National Geographic vorbereitet und in Google Drive abgelegt hatte.

Google in einem Statement dazu, zitiert nach Washington Post:

“We made a code push that incorrectly flagged a small percentage of Google Docs as abusive, which caused those documents to be automatically blocked. A fix is in place and all users should have full access to their docs.”

Daraus geht hervor: Der Inhalt der Dokumente, die man auf GoogleDrive ablegt, wird von dem Unternehmen gecheckt, ob dieser in irgendeiner Form den Nutzungsbedingungen widerspricht.

Das geschieht automatisiert, aber die Überprüfung bezieht sich auch auf inhaltliche Aspekte.

Wenn du eine Alternative zu einem öffentlich zugänglichen Cloudspeicher suchst, den du selbst kontrollierst, schau dir ownCloud an. Das ist ein Open Source Onlinespeicher, den du auf deinem eigenen Webhostingaccount aufsetzt.

Du brauchst genug Speicherplatz (Webspace) dafür. Nutze das goneo Webhosting Profi-Paket dafür, oder besser  das Premium Paket.

Vorteil bei beiden ist: Du kannst ein SSL-Zertifikat von Let’s Encrypt verwenden, um den Datentransfer auf Anwendungsebene zu verschlüsseln.

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